Online Apotheke setzen immer mehr auf Onlinemarketing

Viele Online Apotheke haben das Internet für sich entdeckt

 

Die Suchanfragen von Menschen über Google wächst ständig und somit müssen auch Apotheken umdenken.

Durch Blogartikel über Krankheiten begeistern diese die Leser und ziehen diese in ihren Onlineshop.

Kosmetik und Gesundheit sind hier immer sehr beliebte Themen:

Tinea pedis – Definition, Anzeichen, Ursachen, Heilverfahren

Bei Tinea pedis (=Fußpilz) handelt es sich um einen langwierigen Mykoseinfekt, welcher an Fußsohle, Fußrücken und den Zehen und deren Zwischenräumen auftreten kann. Breitet sich der Pilz auf die Fußnägel aus, kann es obendrein zu Nagelpilz kommen. Die Fußpilzerkrankung gehört zu den Hautpilz-Infektionen (=Dermatomykosen).

Gattungen und Ansteckungsmöglichkeiten

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    1. Fadenpilze:

Dermatophyten haben ein Ferment, das die menschliche Hornsubstanz (Keratin) zerteilen kann. Jene nähren sich von der Hornsubstanz und leben gerne an Orten, an welchen sie jede Menge davon finden, z.B. unter den Fußnägeln.

    1. Schimmelpilz:

Die Schimmelpilze sind selbständig nicht in der Lage das Keratin aufzubrechen, weswegen sie zusammen mit sonstigen Pilzarten agieren.

    1. Hefepilze:

Hefepilze lassen sich vorzugsweise im feucht-warmen Milieu nieder, zum Beispiel in den Epidermisfalten bei den Zehen sowie auf Schleimhäuten. Sie sind ebenfalls ursächlich für den vor allem bei Kleinkindern entstehenden Soor im Bereich des Mund- und Rachenraums. Der weit verbreiteteste Hefepilz ist Candida albicans.

Tinea pedis überträgt sich mittels Schmier- und Kontaktinfektion, d.h. berührt eine Person eine befallene Stelle auf einer Lauffläche oder den Fuß eines anderen Menschen, auf dem sich die Pilzerreger befinden, kann es zu einer Ansteckung kommen.
Eine indirekte Ansteckung ist überall möglich, wo Menschen in feucht-warmen Umgebungen barfuß laufen, welche das sonst kaum tun – bspw. in Frei- und Hallenbädern, öffentlichen Duschen oder auch Saunen. Gefördert wird Fußpilz auch durch Schweiß an den Füßen oder auch fehlendes Abtrocknen nach dem Duschen, Baden oder Schwimmen.

Indikatoren

Charakteristische Anzeichen von Tinea pedis sind gerötete Stellen, Nässen, Schuppungen, Bläschenbildungen und starker Juckreiz, oft mit Entzündungen einhergehend
.

Krankheitserkennung

Eine Fußpilzinfektion lässt sich bereits an den signifikanten Symptomen und Hautveränderungen ausmachen. Damit man allerdings konkret klären kann, welche Pilzart die Ursache ist, muss der Arzt Hautproben entnehmen. In diesem Zusammenhang schabt dieser mit dem Spatel Hautschuppen aus den entsprechenden Partien ab, was normal schmerzlos möglich ist.

Behandlung

Die Behandlung richtet sich nach dem Intensität der Infektion. In der Anfangsphase genügt es in der Regel, die infizierten Hautstellen extrinsisch zu therapieren. Hat sich der Pilz jedoch schon so beträchtlich ausgebreitet, dass er riesige Areale des Fußes infiziert hat, ist eine Therapie mit Arzneimitteln zum Schlucken unausweichlich, um die Mykose intensiv von innen zu töten.

Zur Therapie von Mykoseinfektionen setzen Hautärzte sogenannte Antimykotika ein, deren Wirkstoffe die Fortentwicklung der Pilze behindern oder diese abtöten.
Sämtliche Arzneimittel  unter anderem ( Fußpilz Spray )sollten kontinuierlich und insbesondere lange genug benutzt beziehungsweise verwendet werden.

Denn Tinea pedis ist extrem beständig. Prinzipiell muss eine Behandlung zwei bis vier Wochen lang durchgeführt werden. Auch wenn die kennzeichnenden Beschwerden, wie Juckreiz und Rötungen, abgeklungen sind, sollte die Therapie fortgesetzt werden, um zu garantieren, dass der Fußpilz vollständig bekämpft wurde, weil das Risiko eines Rückfalls wirklich groß ist.

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